{"id":697,"date":"2021-04-06T18:32:32","date_gmt":"2021-04-06T16:32:32","guid":{"rendered":"https:\/\/sandbox.vivaomundodigital.com.br\/adpolice\/?page_id=697"},"modified":"2021-07-14T14:05:10","modified_gmt":"2021-07-14T12:05:10","slug":"current-press-releases","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.adpolice.com\/de\/press\/current-press-releases\/","title":{"rendered":"Current Press Releases"},"content":{"rendered":"<p><b>Hamburg, 17. Oktober 2018<\/b><\/p>\n<h3 class=\"bold\">Google \u00e4ndert die Markenrichtlinien &#8211; Warum Markenschutz jetzt noch wichtiger wird<\/h3>\n<h4 class=\"bold\">Neben den Richtlinien von Google gilt weiterhin das Marken- und Wettbewerbsrecht des jeweiligen Landes<\/h4>\n<p>In der letzten Woche sorgte eine Ank\u00fcndigung von Google in der Online-Marketing-Branche f\u00fcr Aufmerksamkeit: Noch in diesem Jahr werde damit begonnen, die aktuellen und in den englischsprachigen L\u00e4ndern bereits geltenden Richtlinien f\u00fcr Reseller- und Informationsseiten auch weltweit einzuf\u00fchren.<\/p>\n<h4 class=\"bold\">Fremde Markennamen ab sofort in Anzeigentexten m\u00f6glich<\/h4>\n<p>Damit tritt f\u00fcr den deutschen Markt folgende \u00c4nderung in Kraft: Zuk\u00fcnftig d\u00fcrfen Reseller- und Informationsseiten <strong>auch in Anzeigen-Texten mit Markennamen<\/strong> werben. Acht Jahre nachdem Google mit einer \u00c4nderung in den Markenschutzrichtlinien der freien Verwendung von Marken als Keywords zugestimmt hat, stellt dies eine erneute <strong>signifikante Lockerung des Markenschutzes <\/strong>mit <strong>weitreichenden Konsequenzen<\/strong> f\u00fcr Markeninhaber dar.<\/p>\n<h4 class=\"bold\">Attraktivit\u00e4t von Brandbidding steigt<\/h4>\n<p>Es ist davon auszugehen, dass die Attraktivit\u00e4t von BrandBidding durch die neu geschaffene M\u00f6glichkeit, den Markennamen zus\u00e4tzlich im Anzeigen-Text zu integrieren, sp\u00fcrbar ansteigen wird. Die Folgen liegen auf der Hand: Neben der Belastung des Werbeetats durch CPC-Steigerungen muss mit Performance-Einbr\u00fcchen durch Conversion-Reduzierungen gerechnet werden. Es ist in diesem Zusammenhang jedoch wichtig zu differenzieren, dass <strong>die von Google aufgestellten Richtlinien nur einen Teil der von den Werbenden zu beachtenden Regelungen darstellen.<\/strong><\/p>\n<h4 class=\"bold\">Google Richtlinien sind kein Marken- und Wettbewerbsrecht<\/h4>\n<p>Denn neben den Richtlinien von Google gilt weiterhin uneingeschr\u00e4nkt das Marken- und Wettbewerbsrecht des jeweiligen Landes. Das bedeutet: Sollte Google im Konfliktfall unter Berufung auf die neue Richtlinie keine Handlungsnotwendigkeit anerkennen, bleibt dem Markeninhaber nach wie vor die M\u00f6glichkeit, eigene rechtliche Schritte einzuleiten. Denn: Es ist auch weiterhin nicht erlaubt, mit einer Marke zu werben, wenn man diese Marke nicht im Sortiment hat.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus muss in diesem Zusammenhang zwischen Produkten und Dienstleistungen unterschieden werden. Bei Dienstleistungen, zu denen z.B. auch \u00dcbernachtungen und Reisen geh\u00f6ren, d\u00fcrfen Marken nach deutschem Markenrecht auch weiterhin nicht im Anzeigentext verwendet werden. Eine Ausnahme davon kommt bei Dienstleistungen nur dann in Betracht, wenn man sich die Einwilligung f\u00fcr die Markennutzung vom Markeninhaber eingeholt hat.<\/p>\n<p>Die Lockerung der Richtlinien wird aller Voraussicht nach dazu f\u00fchren, dass Google zuk\u00fcnftig seltener auf gemeldete Markenverst\u00f6\u00dfe der Kunden reagieren wird. Um so wichtiger wird es, dass Markeninhaber von unabh\u00e4ngiger Seite\u00a0 professionell unterst\u00fctzt werden, um marken- und wettbewerbsrechtliche Verst\u00f6\u00dfe in den Suchmaschinen aufzudecken, zu protokollieren und geeignete Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Marke zu ergreifen.<\/p>\n<h4 class=\"bold\">AdPolice bietet Kombination aus Tool und Vorgehensmodell<\/h4>\n<p>F\u00fchrend in diesem Gebiet ist die Hamburger Firma AdPolice. Daniel Karlovi\u0107, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer AdPolice: \u201eWir verstehen uns als Regulativ in einem Markt, der Suchmaschinen durch die Ausgestaltung ihrer internen Regelungen eine gro\u00dfe Macht dar\u00fcber gibt, wie \u00fcber Markennamen verf\u00fcgt werden kann. Wir orientieren uns bei der \u00dcberpr\u00fcfung und Sicherstellung des Markenschutzes jedoch ganz klar an den Vorgaben der Markeninhaber. Wenn das Marken- oder Wettbewerbsrecht f\u00fcr eine Marke verletzt wird, dann erkennen wir diesen Versto\u00df, protokollieren ihn und bieten dem Kunden individuelle Handlungsempfehlungen an. Dies beinhaltet auch die Kommunikation mit den jeweiligen BrandBiddern. Wichtig ist zu sagen, dass wir hierbei unabh\u00e4ngig von den Richtlinien der jeweiligen Suchmaschine handeln \u2013 ma\u00dfgeblich f\u00fcr uns ist das l\u00e4nderspezifische Marken- und Wettbewerbsrecht.\u201c Karlovi\u0107 fasst zusammen: \u201eGoogle ist nicht der Gesetzgeber, Markenschutz ist Unternehmenssache.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>25. August 2014<\/b><\/p>\n<h3 class=\"bold\">Brandbidding: Keyword-Piraten erbeuten Millionen bei Markenanbietern<\/h3>\n<h4 class=\"bold\">80 Prozent lassen sich stoppen \/ AdPolice zeigt zur dmexco 2014 das Brandbidder-Management-Tool<\/h4>\n<p>Hamburg, 25. August 2014 \u2013 Der Missbrauch von Keywords und Markennamen durch sogenannte Brandbidder kostet werbungtreibende Unternehmen in Deutschland j\u00e4hrlich Millionenbetr\u00e4ge. Durchschnittlich jeder f\u00fcnfte Klick geht an Mitbewerber verloren, die auf Brands-Keywords eigene Suchmaschinenanzeigen schalten. Je nach Marke und den bisherigen Schutzaktivit\u00e4ten kann dieser Wert sogar auf 90 Prozent anwachsen. Markenunternehmen reagieren inzwischen und beauftragen Dienstleister, die gegen die Keyword-Piraten vorgehen. Der Spezialist AdPolice pr\u00e4sentiert auf der dmexco seine L\u00f6sung zum Thema Brandbidder-Management. Mit einer Mischung aus Tool und Prozessmanagement k\u00f6nnen Unternehmen 80 Prozent der Brandbidder von den eigenen Marken-Keywords fernhalten.<\/p>\n<h4 class=\"bold\">Keyword-Missbrauch belastet Werbeetats<\/h4>\n<p>Brandbidder sind ein ernsthaftes Problem f\u00fcr die werbungtreibende Wirtschaft. Die Kosten pro Klick (CPC) auf Marken-Keywords sind seit 2010 sind um das Zehnfache gestiegen. Oft buchen direkte Wettbewerber oder Affiliate-Partner missbr\u00e4uchlich auf Begriffe bekannter Marken. Sobald ein Interessent danach sucht, wird die Anzeige ausgeliefert. Die Folge: F\u00fcr die Originalmarke verteuert sich der Preis f\u00fcr die eigene Suchanzeige, und sie zahlen gegebenenfalls unrechtm\u00e4\u00dfige Provisionen an die Affiliates. Gleichzeitig geht ein Teil des Traffics verloren, wodurch Unternehmen Ums\u00e4tze oder zumindest die Chance darauf einb\u00fc\u00dfen. Dar\u00fcber hinaus drohen Imagesch\u00e4den, wenn der Markenname in Verbindung mit unseri\u00f6sen<br \/>\nAnzeigentexten auftaucht.<\/p>\n<h4 class=\"bold\">Adpolice bietet Kombination aus Tool und Vorgehensmodell<\/h4>\n<p>Damit Unternehmen gegen Brandbidder vorgehen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie die Verst\u00f6\u00dfe entdecken. Das kostet Ressourcen rund um die Uhr, denn h\u00e4ufig buchen Wettbewerber nur in der Nacht oder am Wochenende Anzeigen auf das Marken-Keyword. Tools helfen inzwischen dabei, Markenverletzungen aufzusp\u00fcren. AdPolice geht einen Schritt weiter und macht nicht nur Affiliates, Mitbewerber, Preisvergleichsseiten ausfindig, die widerrechtlich auf fremde Markenbegriffe SEA-Anzeigen schalten. Vielmehr bietet AdPolice auch eine M\u00f6glichkeit toolgest\u00fctzt Folgema\u00dfnahmen zu dokumentieren und auszul\u00f6sen. AdPolice \u00fcbernimmt dar\u00fcber hinaus mit einem Rundum-sorglos-Paket das gesamte Brandbidder-Management f\u00fcr die Unternehmen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise die Recherche, das Anschreiben und die Kommunikation des verantwortlichen Unternehmens sowie ein laufendes Controlling. \u201eDurch die Integration eines effizienten Brandbidder-Management als festen Bestandteil der SEA-Strategie k\u00f6nnen Markenunternehmen systematisch gegen Brandbidder vorgehen und laufend Nachkontrollen durchf\u00fchren\u201c, sagt Daniel Karlovi\u0107, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von AdPolice. \u201eDurch die toolgesteuerte Fallbearbeitung lassen sich langfristig 80 Prozent der Keyword-Piraten fernhalten. Im Ergebnis sinken die Kosten durch niedrigere Klickpreise, unrechtm\u00e4\u00dfige Provisionen m\u00fcssen nicht ausgesch\u00fcttet werden und die eigene Marke wird gest\u00e4rkt\u201c, so Karlovi\u0107.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>27. Mai 2014<\/b><\/p>\n<h4 class=\"bold\">Betr\u00fcgern auf der Spur &#8211; Mit AdPolice und CEO Daniel Karlovi\u0107 auf Streife<\/h4>\n<p><div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/3KzWpWkTqpA?rel=0\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/div><\/p>\n<p class=\"font17\">Quelle: <a href=\"\/\/www.youtube.com\/channel\/UCPSWN6eiXI8BjPWbOtARjig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ONLINEMARKETING.DE @ YouTube<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"bold\">&#8222;Brand Bidder&#8220; &#8211; erkl\u00e4rt von Daniel Karlovi\u0107, CEO AdPolice<\/h4>\n<p><div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/t5MK-Hbu0js?rel=0\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/div><\/p>\n<p class=\"font17\">Quelle: <a href=\"\/\/www.youtube.com\/channel\/UCPSWN6eiXI8BjPWbOtARjig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ONLINEMARKETING.DE @ YouTube<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"bold\">&#8222;Ad Hijacking&#8220; &#8211; erkl\u00e4rt von Daniel Karlovi\u0107, CEO AdPolice<\/h4>\n<p>                <div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/SKUaCzfGPtI?rel=0\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div><\/p>\n<p class=\"font17\">\n                    Quelle: <a href=\"\/\/www.youtube.com\/channel\/UCPSWN6eiXI8BjPWbOtARjig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ONLINEMARKETING.DE @ YouTube<\/a>\n                <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"bold\">&#8222;Brand Bidder Management&#8220; &#8211; erkl\u00e4rt von Daniel Karlovi\u0107, CEO AdPolice<\/h4>\n<p>                <div class=\"iframe-container\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"video\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/M1u8OaBy9tc?rel=0\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div><\/p>\n<p class=\"font17\">\n                    Quelle: <a href=\"\/\/www.youtube.com\/channel\/UCPSWN6eiXI8BjPWbOtARjig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ONLINEMARKETING.DE @ YouTube<\/a>\n                <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg, 17. 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